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„Was für ein Start!“

So oder so ähnlich klang es mehrfach durchs Berliner Büro, als die ersten Verkaufszahlen von „Erdmann ermittelt – Fallakten 1 bis 8“ über den Schreibtisch wanderten. Doch nicht nur Zahlen machen Freude – es sind die Worte. Die ersten Leserstimmen trudelten ein, und sie sind: herzlich, begeistert, neugierig. Von „endlich mal ein Krimi, der nicht schreit, sondern schmunzelt lässt“ bis hin zu „ich habe Erdmann sofort ins Herz geschlossen – und seinen Kaffee gleich mit“ war alles dabei.


Für Claudio Gärtner, der hinter dem Pseudonym des charmant-grummeligen Kommissars steckt, ist das ein Moment voller Dankbarkeit. Wochen- und monatelang hat er geplottet, getippt, gefeilt, verworfen und wieder aufgebaut – und all das nicht in einer Schreibklause in Schweden, sondern mitten in Berlin, mit Blick auf den Kiez und Ohr am Puls der Tennisszene.


Besonders schön: Auch aus den sozialen Netzwerken kamen viele Reaktionen. Leserinnen und Leser teilen Schnappschüsse mit dem Buch auf der Couch, im Zug oder auf der Tribüne beim nächsten Vereinsspiel. „Endlich ein Krimi, der mir aus der Seele spricht – und manchmal direkt aus dem Vereinsleben“, schrieb eine Leserin. Eine andere lobte: „So liebevoll beobachtet, so schlau verdreht – ich will mehr davon.“


Mehr ist bereits unterwegs: Band 2 ist im Lektorat, Band 3 auf dem Weg zu Lina Berg. Und Claudio? Der sitzt am Schreibtisch – und diesmal mit einem besonders breiten Lächeln. Denn wenn aus einer Idee zwischen Thermoskanne und Tribüne ein Buch wird, das Menschen erreicht, dann darf man ruhig mal jubeln. Leise. Und mit Nachdruck.